Gut besuchte Gedenkfeier der Gülser CDU

    gedenkfeier klepschAm Samstag, dem 1. Februar, hatte die Gülser CDU in den Egon- Klepsch –Weg eingeladen. Wegen des schlechten Wetters wurde die Veranstaltung kurzfristig in die Cafeteria im Laubenhof verlegt. Am 30. Januar wäre der ehemalige Präsident des Europäischen Parlamentes und Koblenzer Bundestagsabgeordneter Dr. Egon Klepsch 90 Jahre alt geworden. August Hollmann freute sich besonders über die Teilnahme der Ehefrau des Verstorbenen, Anita Klepsch, und ihrer Familie. Josef Oster MdB erinnerte in einem sehr interessanten Vortrag an das politische Wirken von Dr. Egon Klepsch. Karl-Heinz Rosenbaum berichtete sehr umfangreich über die weiteren Straßennamen im Neubaugebiet. Vor allem bei der Schwester-Modesta-Straße wurden bei den Gästen Erinnerungen wach. Es wurden auch noch viele weitere Vorschläge für neue Straßennamen gemacht, die für ein weiteres Neubaugebiet reichen würden. Karl-Heinz Rosenbaum steht auch gerne für weitere Informationen zur Verfügung.

    In der anschließenden Diskussion gab es vor allem noch Fragen und Anregungen zum Antrag der CDU Güls zur Weiterentwicklung des ehemaligen Stieffenhofer Geländes. Der Glühwein mundete auch im Trockenen sehr gut. August Hollmann bedankte sich vor allem beim Laubenhof für die Gastfreundschaft und spontane Hilfe und schloss dann die gelungene Veranstaltung.

    Die CDU gedenkt Willi Hörter

    Die CDU-Koblenz gedachte am 13. Januar 2020 dem ehemaligen Oberbürgermeister und Ehrenbürger von Koblenz, Willi Hörter. Er hätte an diesem Tag sein 90. Lebensjahr vollendet.
    Willi Hörter war über 22 Jahre Oberbürgermeister und galt bei den Bürgerinnen und Bürgern als sehr volksnah und war sehr beliebt. Zur Entwicklung und Erweiterung der Stadt Koblenz hat Hörter in seiner Amtszeit einen wesentlichen Beitrag geleistet. Das Wohl der Menschen stand für ihn dabei stets im Vordergrund. Wesentliche Meilensteine in der Stadtentwicklung wurden in seiner Amtszeit umgesetzt. Dazu gehören die Eröffnung der Moseluferpromenade (Peter-Altmeier-Ufer), der Neubau des Kemperhofs (1973) in Moselweiß, die Erweiterung der Europabrücke (1974), der Bau des Beatusbades (1974) in der Goldgrube, die Vollendung des Baus der Südbrücke (1975), die Restaurierung der Balduinbrücke (1975), die Erschließung des Verwaltungszentrums (1977),  der Neubau der Hauptstelle der Sparkasse Koblenz (1978), der Bau des Löhr-Centers (1984), der Bau des Bundesarchivs auf der Karthause (1986) und die Einweihung der Kurt-Schumacher-Brücke (1990). Viele Jahre war er Mitglied im Stadtrat von Koblenz und im Landtag von Rheinland-Pfalz. Aus seiner Liebe zu seiner Geburts- und Heimatstadt Koblenz machte er nie einen Hehl. Aufgrund seiner herausragenden Leistungen und seines unermüdlichen Einsatzes für Koblenz wurde er 1995 zum Ehrenbürger von Koblenz ernannt. Bei seiner Verabschiedung 1994 sagte er: „Ich habe es immer als ein Glück empfunden, für eine Stadt und ihre Menschen zu arbeiten, die man liebt. Und ich liebe Koblenz.“ Viel zu früh verstarb er bereits zwei Jahre nach seiner Verabschiedung in den Ruhestand. Auf Antrag der CDU-Stadtratsfraktion entschied der Koblenzer Stadtrat, 2016 den Rathausplatz in „Willi-Hörter-Platz“ umzubenennen, um Willi Hörter in bleibender Erinnerung zu erhalten.

    CDU geht geschlossen in die Zukunft

    Bundesparteitag 2019Josef Oster nach dem Bundesparteitag in Leipzig: Im Vorfeld des 32. Bundesparteitags war spekuliert worden, ob Annegret Kramp-Karrenbauer scharf attackiert wird und ihre zu erwartende Kanzlerkandidatur offen in Frage gestellt wird.

    Nichts davon ist eingetreten. Annegret Kramp-Karrenbauer sagte klar, welchen Weg unsere CDU zu gehen hat, damit sie die starke politische Kraft der Mitte bleibt. Die Botschaft des Parteitags: Wir stehen für einen modernen Staat, der für Wohlstand sorgt, in dem wir auf unsere Stärken Forschung und Entwicklung setzen.

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