Podiumsdiskussion der Frauen Union Koblenz zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“

    Die Frauen Union hat in Kooperation mit der Jungen Union zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ geladen. Moderiert wurde die Runde mit den kompetenten Referentinnen von Zemfira Dlovani (Vorsitzende Frauen Union Koblenz) und Sandra Gawlinski (stellv. Vorsitzende der Jungen Union). An der Podiumsdiskussion nahmen Frau Minka Bäumges-Bojara (Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Koblenz, Bündnis Beruf und Familie); Frau Susanne Baltes (Mitarbeiterin der Industrie- und Handelskammer Koblenz, Fachkräftesicherung; Beruf und Familie), Julia Kübler (Lehrerin im Beamtenverhältnis; Stadtratsmitglied Koblenz; zuständig für Kita-Bedarfsplanung) und Frau Jutta Mettig (selbständig, Vorträge, Impulse; Personal- und Unternehmensberatung; Personalvermittlung; Trainings- und Businesscoaching) teil.

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    Regional und ökologisch soll es bei den Kleinsten auf dem Tisch sein

    Die CDU setzt sich für regionales und nachhaltiges Essen in den städtischen Kindertagesstätten ein. Die Verpflegung entspricht aktuell zwar den Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, damit ist in den Kitas ein gutes Essen gewährleistet. Dennoch kann die Verpflegung in den Punkten Regionalität und Nachhaltigkeit verbessert werden.

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    CDU-Koblenz kritisiert Ratsbeschluss zum Klimanotstand

    In der letzten Ratssitzung hat der Rat der Stadt Koblenz mit knapper Mehrheit und Stimme des Oberbürgermeisters David Langner den Klimanotstand für Koblenz ausgerufen! Ein Umstand, der vom Koblenzer CDU-Vorsitzenden Mark Scherhag, scharf kritisiert wird. „Leider hat die Grün-Rot-Rote Mehrheit in Koblenz mit dem Ausrufen des Klimanotstandes die Bedenken von IHK, „Alle Lieben Koblenz“ und von führenden Koblenzer Unternehmen ignoriert und unter den Tisch gekehrt. Ein schlechtes Signal für Koblenz! Wir sollten eigentlich stolz darauf sein, Koblenz in den letzten Jahrzehnten zu einer prosperierenden Stadt gemacht zu haben“, so Scherhag. Auch die vielen Umweltschutz-Maßnahmen, die sich in der Umsetzung befinden oder bereits umgesetzt wurden, fanden letztlich durch die „Notstandsbefürworter“ keine Anerkennung. Hier ging „Symbolpolitik vor Sacharbeit“, das ist das Fazit der CDU-Koblenz.

    „Durch den maßlosen Klimanotstandsantrag von Grün-Rot-Rot werden die gute Politik und die erreichten Erfolge aufs Spiel gesetzt“, erklärt Mark Scherhag. „Besonders bedauerlich ist auch die Tatsache, dass Herr Oberbürgermeister David Langner, nachdem er sich zunächst gegen den Antrag zum Klimanotstad ausgesprochen hat, umgeschwenkt ist und sich später für die Annahme des durch Antrag der Grünen geändert Beschlussentwurfs ausgesprochen hat.“

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