Alljährliches Frauenfrühstück mit Prinzenpaar und Gefolge war wieder ein voller Erfolg

Viele Frauen aus Koblenz und Umgebung waren der Einladung der Frauen Union zum Frauenfrühstück im Hotel Fährhaus Koblenz am 25. Januar 2020 gefolgt. Nach der Begrüßung der Teilnehmerinnen durch die Vorsitzende, Frau Zemfira Dlovani überraschte das Koblenzer Prinzenpaar Confluentia Kim und Prinz Marco I. vom Geisbach sowie Gefolge die Damen mit musikalischer Begleitung. Zemfira Dlovani und die Referentinnen, Frau Christine Schneider MdEP, und Frau Anne Schumann-Dreyer, CDU Fraktionsvorsitzende, bekamen vom Prinzenpaar feierlich Orden verliehen.

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Podiumsdiskussion der Frauen Union Koblenz zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“

Die Frauen Union hat in Kooperation mit der Jungen Union zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ geladen. Moderiert wurde die Runde mit den kompetenten Referentinnen von Zemfira Dlovani (Vorsitzende Frauen Union Koblenz) und Sandra Gawlinski (stellv. Vorsitzende der Jungen Union). An der Podiumsdiskussion nahmen Frau Minka Bäumges-Bojara (Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Koblenz, Bündnis Beruf und Familie); Frau Susanne Baltes (Mitarbeiterin der Industrie- und Handelskammer Koblenz, Fachkräftesicherung; Beruf und Familie), Julia Kübler (Lehrerin im Beamtenverhältnis; Stadtratsmitglied Koblenz; zuständig für Kita-Bedarfsplanung) und Frau Jutta Mettig (selbständig, Vorträge, Impulse; Personal- und Unternehmensberatung; Personalvermittlung; Trainings- und Businesscoaching) teil.

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„Upskirting“ muss vollumfänglich bestraft werden

Vermehrt tauchen im Internet Fotos von Frauen auf, denen heimlich unter den Rock fotografiert wurde. Dieses Phänomen wird auch als „Upskirting“ bezeichnet. Hierbei werden Aufnahmen der ahnungslosen Frauen mit Smartphone oder Minikamera im öffentlichen Raum gemacht. Diese voyeuristische Fotografie verletzt unserer Auffassung nach das Recht auf Privatsphäre, insbesondere die Opfer in ihrer sexuellen Selbstbestimmung. „Es ist unabdingbar, dass der Paragraf 201a StGB dahingehend geändert wird, dass die Verletzung des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung unter Strafe gestellt wird. Die Rechtslücke muss geschlossen werden“, so die Rechtsanwältin und Vorsitzende der Frauen Union Koblenz Zemfira Dlovani. „Wer solche Fotos macht, muss bestraft werden. Wir sind froh, dass die Frauen Union in Nordrhein-Westfalen einen entsprechenden Vorstoß gemacht hat, dem wir uns anschließen wollen. Deshalb fordern wir, dass das „Upskirting“ vollumfänglich bestraft werden muss“, ergänzt Stadträtin Julia Kübler.

Dabei sind sich beide einig, es darf nicht nur bei Forderungen bleiben. Vielmehr muss dieses Thema auch durch Initiativen auf Landesebene vorangetrieben werden, um das angestrebte Ergebnis zu erzielen.