CDU – Arbeitskreis Bildung fordert:

Nur ganze Sekretariatsstellen in den Grundschulen bringen verloren gegangenes Vertrauen der Eltern in ihre Qualität zurück

„Nicht versetzt!“ – so müsste das Urteil für die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Hubig lauten, wenn in der Landesregierung das  Ergebnis der Studie des Instituts für Qualitätsentwicklung ernst genommen würde. Diese Studie hatte Rheinland-Pfalz 2016 erhebliche Mängel an Grundschulen im Lesen und Zuhören und in Mathematik bescheinigt. Da es mit Deutsch und Mathematik um zwei von den drei Fächern geht, die zusammen mit Sachkunde die Grundlage über die Schullaufbahnempfehlung der Schülerinnen und Schüler für weiterführende Schulen entscheiden, sind dank dieser Studie die Eltern erheblich verunsichert, ob ihr Kind an der richtigen, also an einer wirklich guten Grundschule unterrichtet wird oder nicht. Während noch in der Vergangenheit das Ministerium immer wieder behauptete, dass Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer am Ende der  4. Klassen stets zuverlässige Schullaufbahnempfehlungen aussprechen würden, stellen sich mit dieser Studie erhebliche Zweifel ein. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlicher Natur.

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Chancengleichheit für alle Kinder!

Die Kluft zwischen Anspruch und WirklichkeitDie Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Politiker aller Parteien fordern seit jeher die Chancengleichheit für alle Kinder, gleich welcher sozialen Herkunft. So enthält die Präambel des jüngst von SPD und CDU unterschriebenen Koalitionsvertrags folgenden Passus: „Wir geben allen Kindern und Jugendlichen gleiche Bildungschancen, damit Leistung und Talent über die persönliche Zukunft entscheiden, nicht die soziale Herkunft“

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Streichung von 310 Stellen im Schulbetrieb

Leserbrief zu den Plänen der Landesregierung Stellen im Schulbetrieb zu streichen

Effizienz oder Effektivität an unseren Schulen? - Nur effektiver Unterricht fördert jedes Kind!

In ihrer aktuellen Pressemitteilung teilt das Bildungsministeriums ein Streichung von 310 Stellen im Schulbetrieb mit. Dies ist aus bildungspolitischer Sicht meines Erachtens nicht nachvollziehbar. Die Stellen sollen als „Effekt struktureller Veränderungen“ eingespart werden. Dies werde unter dem Gesichtspunkt der Effizienz erfolgen. Das strukturelle Veränderungen durch den demographischen Wandel erforderlich sein werden, steht außer Frage.

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