Änderungsvorschläge zum Verkehrsentwicklungsplan

Interessensgemeinschaft rechte Rheinseite CDU und FWG Arenberg begrüßt die Änderungsvorschläge zum Verkehrsentwicklungsplan

Am 13.01.2019 traf sich die Interessengemeinschaft rechte Rheinseite CDU mit FWG Arenberg/ Immendorf, um die neuen Planungen für den ÖPNV 2020 zu bekräftigen, die am 24.01.2019 im Stadtrat beschlossen werden. Erste Anlaufstelle war die zukünftige Linie 29, die unsere Höhenstadtteile Niederberg, Arenberg / Immendorf, Arzheim und Asterstein miteinander verbindet. Die Höhenstadtteile sollen zukünftig durch eine Minibusline im 60 Minuten Takt untereinander angefahren werden. Alle Mitglieder der Interessenvereinigung begrüßen das Vorhaben die Stadtteile untereinander zu verbinden. Auch der Stadtteil Arzheim ist zukünftig über diese Linie an den Vollversorger in Niederberg angeschlossen. Über die Jahre sind unter den Stadtteilen feste Freundschaften entstanden und durch das gemeinsame Schulzentrum Asterstein hat nun auch unsere jüngere Generation die Möglichkeit Freundschaften auch außerhalb der Schulzeiten zu pflegen.

Hier die Verbindung zwischen Niederberg, Arenberg / Immendorf, Arzheim, Asterstein über das Mühlental.

01 Verbindung Niederberg 2019

Von links nach rechts: Tim Josef Michels ( stv. Ortsvorsteher und Vorsitzender CDU Arenberg / Immendorf), Michel Weske ( Vorsitzender CDU Arzheim ), Wolfram Wilde, Angelika Schluch, Hugo Korn, Fabian Freisberg , Dieter Gassen, Stefan Hofmann (Vorsitzender CDU Niederberg ), Christoph Schumacher, Anne Plato ( Vorsitzende FWG Arenberg/ Immendorf ), Martina von Berg ( CDU Ratsmitglied ), Adrian Moretti, Lars Stein, Bernd Coßmann ( Verkehrspolitischer Sprecher CDU), Wolfgang Greiber.

Ebenfalls gefordert, und schon von unserer Stadtverwaltung begleitet, wird die neue Linie 9/19 den Wünschen entsprechend eine Erreichbarkeit im 30 Minuten Takt zu dem neuen Versorgungszentrum in Niederberg garantieren. Gerade ältere Menschen, und diejenigen ohne Auto, können zukünftig über diese Linie aus den benannten Stadtteilen ihren alltäglichen Bedarf decken.

Hier bei der der Verbindung zu dem neuen Vollversorger.

02 Vollversorger 2019

Großen Unmut gab es beim anfänglichen Entwurf, der die Stadtteile Arenberg und Immendorf von einander trennte. Es wurde keine direkte Verbindung zwischen beiden Stadtteilen vorgesehen. Viele Bürger waren verärgert, gerade weil diese beiden Stadtteile eine Ortsgemeinde darstellen und sich immer mehr Arenberg und Immendorfer untereinander verbunden fühlen. Durch einen gemeinschaftlichen Einsatz aller Parteien und auch einigen Schreiben von Privatleuten kam es nicht nur zu einer Bürgerversammlung, sondern in der Folge auch zu einer Umplanung des mit der Aufgabe betrauten Baudezernates. Die Stadt befürwortet nun eine direkte Verbindung im 30-Minuten-Takt zwischen Arenberg und Immendorf. Insgesamt waren sich alle Beteiligten einig, dass Bert Flöck (Baudezernent der Stadt Koblenz) und sein Team sich nach der Bürgerversammlung, vorbildlich um das Anliegen und die Wünsche der Bürger in der neuen Planung angenommen haben.

Hier zwischen der direkten Verbindung von Arenberg und Immendorf

03 Arenberg Immendorf

Pressemitteilung und Foto: Interessengemeinschaft rechte Rheinseite CDU