CDU Karthause fordert Neugestaltung des Berliner Ring

Berliner Ring 08 2018Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die von der CDU Karthause bereits vor drei Jahren angestoßene Neugestaltung des Berlinger Ring anzugehen, betonen Ratsherr Leo Biewer und Ratskandidat Marius Jakob von der CDU. Voraussichtlich im Jahr 2020 wird die Nordtangente von Koblenz Bubenheim zum Verwaltungszentrum II abgeschlossen sein. Dies wird zu erhöhtem Verkehrsaufkommen auf der Karthause insbesondere im Bereich Berliner Ring führen, führt Ratskandidat Marius Jakob aus. Mit einem Kreisel an der Kreuzung Berliner Ring / Hohl kann die Situation dann alleine nicht gelöst werden, so Ratsherr Leo Biewer.

Unter Leitung von Prof. Fischer (Hochschule Karthause) haben Studenten vor drei Jahren einen ersten Entwurf für die Neuregelung des Verkehr auf dem Berliner Ring den Ratsmitgliedern Manfred Bastian (SPD) sowie Vertreter der Stadtverwaltung Koblenz dargelegt. Dieser sieht eine Neuregelung des fließenden und ruhenden Verkehrs, Fahrradwege sowie drei Kreisel vor. Diese Kreisel sollen in Richtung Stadt zu Beginn des Berliner Ring ( hinter der ehemaligen Shell-Tankstelle/Abfahrt Hochschule), im Bereich Berliner Ring / Hohl und hinter dem Bundesarchiv (Berliner Ring / Zeisigstraße angelegt werden. Die Karthäuser Bevölkerung wurde damals im Rahmen einer Bürgerversammlung in das Konzept eingebunden.

Die Karthäuser Ratsmitglieder Leo Biewer und Monika Artz sowie Ratskandidat Marius Jakob werden die Stadtverwaltung auffordern, in dem Haushalt des Jahres 2019 erste finanzielle Mittel zur Neugestaltung des Berliner Ring aufzunehmen. Darüber hinaus wird die CDU Karthause im Herbst 2018 erneut eine Bürgerversammlung zu diesem Thema durchführen.