Neue Fahrradwege auf der Trierer Straße

In den letzten Jahren war das Thema Fahrradwege in Metternich immer wieder eines, was sich besonders auf die nicht zufriedenstellende Situation der Trierer Straße zwischen der Kreuzung Rübenacher Straße und der Europabrücke konzentrierte. Hierbei war besonders zu bemängeln, dass nicht auf der gesamten Länge ein durchgehender Fahrradweg zu errichten war und gerade ein Spurwechsel auf Höhe der Einfahrt zum Aldi für Fahrradfahrer nur schwer möglich war, wollte man nicht vom Verkehr erfasst werden. Diese Probleme waren in den letzten Jahren ein Herzensthema der CDU Metternich, die hierfür Lösungen gefordert hatte und auch eigene Vorschläge einbrachte. Dazu gehörten auch „Zwischenschritte“ wie die leichtere Zu- und Abfahrt der Fahrradwege oder farblich markierte Bereiche von Kreuzungen, wie das CDU-Mitglied Walter Zenzen aufführt.

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Stadtratsmitglied Angela Keul-Göbel verabschiedet

In der Ortbeiratssitzung am 05.02.2020 tagten die Ortsbeiräte Arenberg/Immendorf und Arzheim gemeinsam, um über den neuen Flächennutzungsplan öffentlich zu beraten. Die Sitzung wurde zeitgleich und im Wechsel von Ortsvorsteher Wolfram Wilde (Arzheim) und Ortsvorsteher Tim Josef Michels (Arenberg/Immendorf) geleitet. Der Einladung und den Vorträgen von unserem Amt für Stadtentwicklung und Mobilität folgten über 80 interessierte Bürger in das Caritas Haus nach Arenberg. Im Anschluss kam es zu regen Diskussionen, an der sich auch viele Bürger aus Arenberg und Immendorf beteiligten. Die Ortsbeiräte aus der Gemeinde Arenberg/Immendorf meldeten weiteren Beratungsbedarf an und entschieden sich gemeinsam mit dem Ortsvorsteher gegen eine Abstimmung über den Flächennutzungsplan, welcher in der Folge nochmal überarbeitet wird.

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Schienenhaltepunkt frühzeitig einplanen

Die geplante Entwicklung des Brauereigeländes im Koblenzer Süden beschäftigt die CDU-Ortsverbände Stolzenfels und Süd. Eine Aufwertung des Geländes noch vor der BUGA 2029, auch durch neue Wohngebäude, wird ausdrücklich begrüßt. Doch wünschen die Ortsverbände, dass für den öffentlichen Nahverkehr schon in der jetzt laufenden Planung die Möglichkeit für einen zukünftigen Schienenhaltepunkt vorgesehen wird. Keinesfalls dürfe eine Planung und Umsetzung eines Bahnhaltepunktes für die Zukunft buchstäblich "verbaut" werden. Denn dafür müsse nach heutigem Stand ein drittes Gleis eingerichtet werden. Diese Möglichkeit müsse die Stadt bei der Bauleitplanung beachten. Die neue Wohnbebauung selbst auf dem Brauereigelände soll, so die Erwartung beider Ortsverbände, die regionaltypischen Baustile und Baumaterialien zeitgemäß aufgreifen. Gerade an dem sensiblen Schnittpunkt zwischen Stadt und Mittelrheintal dürfe nicht nur ein austauschbares Konglomerat weißer kubischer Bauten entstehen. Auch muß bereits heute der voraussichtliche Bedarf an Kindergartenplätzen und an die Grundschule betrachtet werden.