Kreisparteitag: Inhaltliche Arbeit forcieren - Mitglieder einbinden

Bei unserem diesjährigen Kreisparteitag stand die Information der Mitglieder im Vordergrund. Nachdem Kreisvorsitzender Mark Scherhag einen Einblick in die Arbeit von Partei und Fraktion gegeben hatte, folgten ausführliche Berichte unserer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs und unseres Baudezernenten Bert Flöck aus ihren Fachbereichen. Ergänzend zur Kommunalpolitik beleuchtete unser MdB Josef Oster die Ereignisse auf der bundespolitischen Bühne in der Hauptstadt. In der anschließenden Aussprache machten einige Mitglieder deutlich, dass sie über die ausführlichen Informationen hinaus, eine noch stärkere Einbindung in die inhaltliche Arbeit wünschen. Dieser Wille der Mitglieder zeigt, dass die CDU Koblenz eine lebendige Partei ist, die Politik aktiv mitgestalten möchte. Dies ist ein gutes Zeichen und der Kreisvorstand wird im (wahrscheinlich) wahlkampffreien Jahr 2020 einen Schwerpunkt auf die inhaltliche Arbeit und die Einbindung der Mitglieder legen.

Seit 65, 60, 50, 40, 25 Jahren in der CDU

Seit 65, 60, 50, 40, 25 Jahren sind unsere Mitglieder in der Christlich Demokratischen Union. Für die langjährige Mitgliedschaft und Treue zur CDU ehrte der CDU Kreisverband alle Mitglieder in einer Jubiläumsveranstaltung am 10. November 2019.

Es sind vor allem die Erzählungen der Jubilare, die diese besondere Veranstaltung der CDU-Koblenz zu einem absoluten Veranstaltungshöhepunkt im Kalenderjahr machen. Da treten die Mondlandung oder das Woodstock-Festival vor 50 Jahren oder der Mauerfall vor 30 Jahren eher in den Hintergrund, wenn ein Jubilar z.B. davon erzählt, wie sehr ihm das klare Bekenntnis zur CDU über 50 Jahre Halt und Orientierung gibt. Oder wenn man über die Familienhintergründe einzelner Mitglieder mehr erfährt. Klar ist spätestens jedem nach der Veranstaltung, wie wichtig unsere CDU ist. Für die Allgemeinheit und für jeden Einzelnen. Unserem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Peter Balmes gebührt als Hauptorganisator dieser Ehrung ein besonderes Dankeschön für seinen Einsatz.

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CDU Bezirksvorstand Koblenz-Montabaur

Susanne von Wnuk-Lipinski und Leo Biewer im CDU Bezirksvorstand Koblenz-Montabaur

Mit überwältigender Mehrheit ( 96% der gültigen Stimmen) haben die Delegierten des Bezirksparteitages des CDU Bezirksverbandes Koblenz-Montabaur den Koblenzer Politiker Leo Biewer erneut in den Bezirksvorstand gewählt. Seine Arbeitsschwerpunkte sind dort Gesundheits- und Wirtschaftspolitik. Neu in den Bezirksvorstand wurde Susanne von Wnuk- Lipinski, die auch im Vorstand der Koblenzer Frauen-Union ist, gewählt. Susanne von Wnuk-Lipinski will gemeinsam mit Leo Biewer die Koblenzer Interessen im Bezirksvorstand vertreten mit dem Ziel, das Oberzentrum Koblenz weiter zu stärken.

Regional und ökologisch soll es bei den Kleinsten auf dem Tisch sein

Die CDU setzt sich für regionales und nachhaltiges Essen in den städtischen Kindertagesstätten ein. Die Verpflegung entspricht aktuell zwar den Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, damit ist in den Kitas ein gutes Essen gewährleistet. Dennoch kann die Verpflegung in den Punkten Regionalität und Nachhaltigkeit verbessert werden.

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CDU-Koblenz kritisiert Ratsbeschluss zum Klimanotstand

In der letzten Ratssitzung hat der Rat der Stadt Koblenz mit knapper Mehrheit und Stimme des Oberbürgermeisters David Langner den Klimanotstand für Koblenz ausgerufen! Ein Umstand, der vom Koblenzer CDU-Vorsitzenden Mark Scherhag, scharf kritisiert wird. „Leider hat die Grün-Rot-Rote Mehrheit in Koblenz mit dem Ausrufen des Klimanotstandes die Bedenken von IHK, „Alle Lieben Koblenz“ und von führenden Koblenzer Unternehmen ignoriert und unter den Tisch gekehrt. Ein schlechtes Signal für Koblenz! Wir sollten eigentlich stolz darauf sein, Koblenz in den letzten Jahrzehnten zu einer prosperierenden Stadt gemacht zu haben“, so Scherhag. Auch die vielen Umweltschutz-Maßnahmen, die sich in der Umsetzung befinden oder bereits umgesetzt wurden, fanden letztlich durch die „Notstandsbefürworter“ keine Anerkennung. Hier ging „Symbolpolitik vor Sacharbeit“, das ist das Fazit der CDU-Koblenz.

„Durch den maßlosen Klimanotstandsantrag von Grün-Rot-Rot werden die gute Politik und die erreichten Erfolge aufs Spiel gesetzt“, erklärt Mark Scherhag. „Besonders bedauerlich ist auch die Tatsache, dass Herr Oberbürgermeister David Langner, nachdem er sich zunächst gegen den Antrag zum Klimanotstad ausgesprochen hat, umgeschwenkt ist und sich später für die Annahme des durch Antrag der Grünen geändert Beschlussentwurfs ausgesprochen hat.“

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