Land soll Schäden kompensieren

CDU-Chef Biebricher kritisiert auch künftigen OB David Langner

KOBLENZ. Die Antwort auf eine Anfrage der CDU-Stadtratsfraktion hat offiziell bestätigt, was bereits vorher kolportiert wurde: Der Stadt Koblenz ist dadurch, dass Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig wenige Tage vor Antritt seines Amtes als Oberbürgermeister aus seinem Amt als Staatssekretär des Landes Rheinland-Pfalz in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden ist, ein Schaden von 700 000 € entstanden. Da es so keinen so genannten Dienstherrenwechsel vom Land zur Stadt Koblenz gab, muss sich das Land nicht an den künftigen Pensionszahlungen für Hofmann-Göttig beteiligen. Andernfalls hätte es bis spätestens Ende 2018 eine hohe Abfindung an die Stadt zahlen müssen.

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