Marie-Theres Hammes-Rosenstein nominiert

thumb Marie-Theres-Hammes-RosensteinMarie-Theres Hammes-Rosenstein als Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin nominiert

Nach einem erfolgreichen Kommunalwahlkampf und der sich anschließenden Sommerpause meldete sich die CDU Koblenz deutlich vernehmbar zurück. Mit einem Traumergebnis hat die Mitgliederversammlung erneut Marie-Theres Hammes-Rosenstein als Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin nominiert. 2007 als erste Frau in Koblenz in diese bedeutende Position gewählt, hat sie sich in ihrer Amtszeit als Erste hauptamtliche Beigeordnete der Stadt und direkte Stellvertreterin des Oberbürgermeisters weit über die Parteigrenzen hinaus in Rat, Verwaltung und vor allem unter den Koblenzer Bürgerinnen und Bürgern großes Vertrauen erworben.

Mit Recht genießt sie allseits Respekt und Anerkennung. Wir können uns für die am 19. Dezember anstehende Wahl durch den Stadtrat keine bessere Kandidatin als unsere Amtsinhaberin wünschen und daher bin ich überaus froh, dass sie sich ein weiteres Mal zur Verfügung gestellt hat. Das sehen auch die Mitglieder der Koblenzer CDU so.

Bei 96 Ja-Stimmen und nur einer Enthaltung haben sie daher Marie-Theres Hammes-Rosenstein einhellig aufgefordert, sich vom Stadtrat im Amt der Bürgermeisterin bestätigen zu lassen. Die CDU Koblenz steht geschlossen hinter ihr. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass es richtig ist, die Mitglieder eng in die Grundsatzentscheidungen der Partei einzubinden. Über das mehr als deutliche Votum habe ich mich außerordentlich gefreut und möchte Marie-Theres Hammes-Rosenstein an dieser Stelle noch einmal meine herzlichen Glückwünsche aussprechen.

Ich möchte ihr nicht nur meine Unterstützung und die Unterstützung der gesamten Partei für ihre Wiederwahl, sondern auch für ihre hoffentlich zweite Amtszeit versichern. Aufgrund ihrer bisherigen hervorragenden Amtsführung, Beliebtheit und Anerkennung sind wir sicher, dass sich ihrer bisherigen sehr erfolgreichen Arbeit weitere acht Jahre anschließen werden.

Nach der wohlverdienten Sommerpause richtet sich unser Blick somit nun wieder nach vorne auf neue anstehende Aufgaben und Herausforderungen, wie beispielsweise die Landtagswahl im übernächsten Jahr. Die rot-grüne Landesregierung ist schwer angeschlagen und hat nicht nur am Nürburgring schwer zu tragen, wie mein Fraktionskollege Alexander Licht als Gastredner der Mitgliederversammlung treffend ausführte. Zu Lasten der rheinland-pfälzischen Steuerzahler sind zahlreiche Gelder verschwendet worden, die an anderer Stelle wie der Infrastruktur und der Bildung schmerzlich fehlen. Es wurde überdeutlich, dass die Zeit reif ist für einen Wechsel im Land.

Marie-Theres-Hammes-Rosenstein