Regional und ökologisch soll es bei den Kleinsten auf dem Tisch sein

Die CDU setzt sich für regionales und nachhaltiges Essen in den städtischen Kindertagesstätten ein. Die Verpflegung entspricht aktuell zwar den Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, damit ist in den Kitas ein gutes Essen gewährleistet. Dennoch kann die Verpflegung in den Punkten Regionalität und Nachhaltigkeit verbessert werden.

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CDU-Koblenz kritisiert Ratsbeschluss zum Klimanotstand

In der letzten Ratssitzung hat der Rat der Stadt Koblenz mit knapper Mehrheit und Stimme des Oberbürgermeisters David Langner den Klimanotstand für Koblenz ausgerufen! Ein Umstand, der vom Koblenzer CDU-Vorsitzenden Mark Scherhag, scharf kritisiert wird. „Leider hat die Grün-Rot-Rote Mehrheit in Koblenz mit dem Ausrufen des Klimanotstandes die Bedenken von IHK, „Alle Lieben Koblenz“ und von führenden Koblenzer Unternehmen ignoriert und unter den Tisch gekehrt. Ein schlechtes Signal für Koblenz! Wir sollten eigentlich stolz darauf sein, Koblenz in den letzten Jahrzehnten zu einer prosperierenden Stadt gemacht zu haben“, so Scherhag. Auch die vielen Umweltschutz-Maßnahmen, die sich in der Umsetzung befinden oder bereits umgesetzt wurden, fanden letztlich durch die „Notstandsbefürworter“ keine Anerkennung. Hier ging „Symbolpolitik vor Sacharbeit“, das ist das Fazit der CDU-Koblenz.

„Durch den maßlosen Klimanotstandsantrag von Grün-Rot-Rot werden die gute Politik und die erreichten Erfolge aufs Spiel gesetzt“, erklärt Mark Scherhag. „Besonders bedauerlich ist auch die Tatsache, dass Herr Oberbürgermeister David Langner, nachdem er sich zunächst gegen den Antrag zum Klimanotstad ausgesprochen hat, umgeschwenkt ist und sich später für die Annahme des durch Antrag der Grünen geändert Beschlussentwurfs ausgesprochen hat.“

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CDU Koblenz auf dem 4. Koblenzer Fahrradtag vertreten

Wie im letzten Jahr war die CDU wieder auf dem 4. Fahrradtag präsent. Organisiert durch die stellvertretende Vorsitzende Julia Kübler bestand die Möglichkeit mit den Besuchern des Koblenzer Fahrradtags ins Gespräch zu kommen, um so einige Ideen und Anmerkungen auszutauschen. Hierbei zeigte sich ein gleiches Bild, dass das Koblenzer Radwegenetz bei weitem noch nicht als gut betrachtet wird und es noch einiges zu tun gibt. Gerade die bekannten Fahrrad-Brennpunkte in Koblenz waren neben der mangelnden Abstellmöglichkeit von Fahrrädern ein Thema.

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Kritischer Austausch mit Anne Schumann-Dreyer

Die wiedergewählte Fraktionsvorsitzende stellt sich der Jungen Union

Dass die wiedergewählte Fraktionsvorsitzende nur 3 Tage nach ihrer Wahl zu Besuch bei der Vorstandsitzung der Jungen Union Koblenz war, zeigt den Stellenwert, den die JU bei ihr einnimmt. In fast 1,5 Stunden hat sie ihre Sicht auf die vergangene Wahl dargestellt und die ihrer Meinung nach ausschlaggebenden Faktoren der Wahlschlappe genannt. Es wurde ausgiebig diskutiert.

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Freiheit ist nicht selbstverständlich

Heute vor 66 Jahren gingen über eine Million Frauen und Männer in der DDR gegen Unfreiheit und die Erhöhung von Arbeitsnormen auf die Straße. Sie wollten Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Am Ende rollten Panzer durch die Straßen, fielen Schüsse und starben Menschen. Die Proteste des 17. Juni wurden blutig unterdrückt. Die SED-Diktatur hatte mit sowjetischen Panzern den Freiheitswillen der Menschen niedergeschlagen. Mehr als 13 000 Personen wurden festgenommen, wahrscheinlich 125 starben. Am heutigen 17. Juni gedenken wir in diesem Sinne der Opfer von Diktatur und Unterdrückung.

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