Dr. Bátori bei der Senioren Union

seniorenunion-ko-2015-11Zahlreiche Mitglieder und Gäste der Senioren Union Koblenz waren der Einladung der Kreisvorsitzenden Monika Artz in den Antoniushof in Moselweiß gefolgt, um den angekündigten Vortrag von Frau Dr. Ingrid Bátori mit dem Thema "Frauen und Beruf in vormoderner Zeit" anzuhören. Die Referentin, die den meisten noch aus ihrer erfolgreichen Zeit als Kulturdezernentin der Stadt Koblenz bekannt war, gab den Zuhörern einen interessanten Einblick in ihre Forschungsarbeit, die sogar bei den wenigen anwesenden Herren große Anerkennung über aktive Frauen im Spätmittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts hervorrief.

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Senioren Union Koblenz besuchte MdL Andreas Biebricher in Mainz

2015-06-03-SU-MainzAm Dienstag nach Pfingsten fanden sich 46 rüstige Koblenzer Seniorinnen und Senioren am vereinbarten Treffpunkt am Hauptbahnhof ein, um den Bus in Richtung Mainz zu besteigen und einen interessanten Tag in der Landeshauptstadt zu verbringen. Der hiesige Landtagsabgeordnete Andreas Biebricher (CDU) hatte die Senioren Union seines Wahlkreises in der Absicht eingeladen, ihnen seine Wirkungsstätte im Landtag zu zeigen und ihnen einmal tiefere Einblicke in die parlamentarische Arbeit zu ermöglichen. Dem waren die politisch sehr interessierten und überaus engagierten Koblenzer Senioren um ihre Vorsitzende Monika Artz gerne gefolgt. Wohlbehalten in Mainz angekommen, nahm Andreas Biebricher seine Gäste am Abgeordnetenhaus in Empfang und hieß sie herzlich willkommen.

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Dokumentationspflichten laufen aus dem Ruder

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU:
Mindestlohn entbürokratisieren und Fehlsteuerungen korrigieren

„Die Bürokratielasten zur Dokumentation des Mindestlohns laufen aus dem Ruder. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen stellen die umfangreichen Erfassungsvorschriften eine massive Belastung dar", sagt Herbert Bocklet, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Koblenz (MIT), und fordert: "Das Mindestlohngesetz muss dringend korrigiert werden, um unsere Mittelständer aber auch viele Vereine vor ausufernder Bürokratie zu schützen. Wir erwarten von den Bundestagsabgeordneten unserer Region, dass sie für eine rasche Überarbeitung des Mindestlohngesetzes eintreten."

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