CDU-Vereinigungen kämpfen gegen die „Kalte Progression“

CDA KREIS KOBLENZ wirbt für „Steuerbremse“
 
Der Kreisverband Koblenz des CDU-Sozialflügels Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) unterstützt die Forderung, eine „Steuerbremse“ gegen die „Kalte Progression“ einzuführen. „Der Fiskus darf den Fleißigen nicht länger über Gebühr in die Tasche greifen“, erläutert der Kreisvorsitzende Herbert Dott. Der CDU-Kreisverband solle einen entsprechenden Antrag auf dem CDU-Parteitag im Dezember in Köln unterstützen . Herbert Dott, Kreisvorsitzender wirbt damit für die gemeinsame Initiative des CDA-Bundesverbands und der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung (MIT).

Die „Kalte Progression“ ist ein Effekt im Steuersystem. Dort gilt: Wer mehr verdient, wird höher besteuert. Gleicht eine Lohnerhöhung nur die Preissteigerung aus, kann man sich nicht mehr leisten als zuvor. Da das Einkommen aber gestiegen ist, rutscht man in einen höheren Steuertarif. Das Ergebnis: Die Kaufkraft sinkt trotz mehr Lohn. „Die kalte Progression ist eine heimliche Steuererhöhung. Damit muss jetzt Schluss sein“, findet CDA Kreisvorsitzender Herbert Dott. Die CDA will die Steuertarife an die Inflation koppeln. Die Delegierten aus unserem CDU-Kreisverband sollen die Idee Steuerbremse auf dem Parteitag unterstützen.“

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder kämpfen für faire Löhne, menschengerechte Arbeitsbedingungen und verlässliche Sozialversicherungen. Weitere Infos zur CDA stehen im Internet unter www.cda-bund.de.
 
Kontakt:
Herbert Dott
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