Andreas Biebricher begrüßt die Bonner Parteifreunde

Bei herrlichstem Spätsommerwetter machte sich die Bonner CDU am Samstag, dem 24. September auf den Weg nach Koblenz, um sich dort die Bundesgartenschau anzusehen. Das Interesse an dieser Fahrt war bei Mitgliedern und Freunden der CDU groß und so war der Reisebus voll besetzt. Neben verschiedenen Amts- und Mandatsträgern der Bonner CDU nahmen auch der Kreisvorsitzende Philipp Lerch, der Ratsfraktionsvorsitzende Dr. Klaus-Peter Gilles, Kreispressesprecher Herbert Frohn und die Stadtverordnete Monika Krämer-Breuer an dem Ausflug teil. Vor der Festung Ehrenbreitstein wurde die Gruppe von Andreas Biebricher in Empfang genommen und durch ihn auch im Namen der rheinland-pfälzischen CDU-Landtagsfraktion herzlich in Koblenz willkommen geheißen. Man nutzte die Gelegenheit des Zusammentreffens, um in freundschaftlicher Atmosphäre verschiedene Themen anzusprechen, welche, wie die möglichen Auswirkungen der anstehenden Bundeswehrreform, Bahnlärm oder Tourismus am Rhein, Koblenz und Bonn gleichermaßen betreffen. Da in vielen Punkten Einigkeit bestand, vereinbarte man, die neu geknüpften Kontakte beizubehalten und künftig enger zusammenzuarbeiten. Als die Bonner am späten Nachmittag Koblenz wieder in Richtung Heimat verließen, waren sie von dem Tag auf der Buga sichtlich beeindruckt. Besonders die Seilbahn hatte für Begeisterung gesorgt. Einhellig war man, wie schon so viele Besucher vor ihnen, der Meinung, dass Koblenz durch die Bundesgartenschau in jeder Hinsicht nur gewonnen habe.“

CDU Ratsmitglied Bernd Coßmann erläuterte im Rahmen einer gut besuchten Bürgerversammlung, an der auch CDU Landtagskandidat Johannes Lauer teilnahm, Auswirkungen der Buga auf den Stadtteil. Themen waren die Verkehrsführung, die Parkplatzsituation, Anbindung von Niederberg an das Buga-Gelände und die Entwicklung des Stadtteiles nach der Buga.

Der Informationsbedarf bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmer war groß. Viele wünschten sich, dass sie frühzeitiger in die notwendigen Änderungen einbezogen worden wären.

Dabei wurde auch gefordert, in Niederberg aber auch in anderen Stadtteilen, die keinen Ortsvorsteher haben, eine derartige Institution einzuführen. In anderen Stadtteilen hätte sich dies bewährt und würde der Bevölkerung insbesondere mehr Mitsprache und Informationen geben.

CDU Kreisvorsitzender Leo Biewer sagte, dass die Bevölkerung mit dieser Forderung offene Türen bei der Koblenz CDU einlaufe und auf Unterstützung stoße. Schon im Oberbürgermeisterwahlkampf 2009 hatte die Koblenz CDU gefordert, dass in weiteren Stadtteilen eine ähnliche bürgernahe Institution eingesetzt werde. Eine derartige Anlaufstelle sei sinnvoll. Ansprechpartner für die Bevölkerung und die Stadtverwaltung seien überfällig.

Leo Biewer wird den Wunsch der Niederberger aufgreifen und sich für die Forderung einsetzen, mit der Unterstützung des CDU Landtagskandidaten und Ratsmitgliedes Andreas Biebricher, der selbst 10 Jahre als Ortsvorsteher erfolgreich in Rübenach tätig war.