Weihnachtsessen der CDU Kesselheim

Kesselheim Weihnachtsessen 2016Ortsvorsteher und Stadtratsmitglied Herbert Dott konnte zahlreiche Kesselheimer CDU Mitglieder im Casino des Bürgervereins zum Weihnachtsessen begrüßen. In seiner Ansprache resümierte er von den Aktivitäten des Kesselheimer CDU Verbandes aus dem vergangenem Jahr. Im Anschluss konnten sich Josef Oster - MDB Kandidat und Bert Flöck Oberbürgermeisterkandidat den Mitgliedern vorstellen bzw. konnten Rede und Antwort stehen.

Vorsitzender Herbert Dott bedankte sich bei den Vorstandsmitgliedern für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit, besonders bei Martin Raffauf für die Gestaltung des Kesselheimer Umweltkalenders und für die Mitarbeit und Gestaltung des Weihnachtsrundschreibens.

Trier Straße 333 - CDU fordert Zeitachse

Seit Langem ist klar, dass  die  Ecke Trier Straße/Oberdorfstraße eine Gefahrensituation ist. Trotz dessen es immer wieder den Ruf nach einer Verbesserung des Istzustandes gab, wurde bisher keine Veränderung festgestellt. „Deshalb möchten wir nun mit unserem Antrag der Verwaltung einen zeitlichen Rahmen vorgeben an dem sie gemessen werden wird“, so die Stadträtin Julia Kübler. In diesem Antrag fordert die CDU Metternich die Verwaltung auf,  hinsichtlich des Grundstückgeschäftes Trier Straße 333 die Verhandlungen fokussierter zu betreiben. So soll möglichst bis Ende des Jahres 2016 das Grundstücksgeschäft beendet sein. Somit soll die Voraussetzung geschaffen sein, dass es in der ersten Jahreshälfte 2017 eine Verbesserung der aktuellen Sitiuation geschaffen wird.

Wiesengräber auf dem Stadtteilfriedhof Lay

Friedhof-Ostfeld-Lay-2015CDU Ortsverband Lay

Der Ortsverband Lay hat im Ortsbeirat beantragt, auf dem Stadtteilfriedhof Lay eine Teilparzelle für die Anlage von Wiesengräbern auszuweisen. Diesem Antrag stimmten Ortsvorsteher Jörg Kreuser und alle Beiratsmitglieder zu. In Lay wird die in Rede stehende Bestattungsform häufig nachgefragt, ist aber zurzeit noch nicht möglich. Es wird allerdings nicht an eine so aufwendige Ausgestaltung wie in Arzheim gedacht, sondern vielmehr Urnengrab mit Namensplatte innerhalb einer Wiese, die im üblichen Rhythmus der Friedhofspflege gemäht wird.