Im vergangenen Jahr verkündeten sie die gute Nachricht: Die Wehrtechnische Studiensammlung (WTS) der Bundeswehr bleibt in Koblenz. Der Leiter der WTS, Dr. Arnold Wirtgen (Mitte), führte Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung (links) und MdB Dr. Michael Fuchs (vorne rechts) durch die Studiensammlung. Doch jetzt scheint deren Zukunft wieder offen.  Archivfoto: Thomas Frey

Bundesrechnungshof äußert grundsätzliche Kritik – Verteidigungsministerium: Derzeit keine Aussage zum Umzug möglich

Bleibt die Wehrtechnische Studiensammlung (WTS) in Koblenz oder nicht? Diese Frage hatte über Monate viele Koblenzer beschäftigt – bevor Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung bei einem Besuch in Koblenz für Aufatmen sorgte. Seine Ankündigung: Sie bleibt. Doch jetzt scheint bei der Zukunft der Sammlung wieder alles offen zu sein. weiterlesen »

22.10.2009 Koalitionsverhandlungen: Angela Merkel im Gespräch mit Philipp Rösler, Christian Wulff, Guido Westerwelle und Horst Seehofer

Zu Ihrer Information finden Sie auf dieser Seite den Entwurf zum Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP (PDF, 594KB).

Liebe Koblenzerinnen, liebe Koblenzer

“Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.”
Berthold Brecht

ein langer und anstrengender Wahlkampf liegt hinter uns. Leider haben alle Bemühungen nicht zum gewünschten Erfolg geführt- das Koblenzer Rathaus zu „erobern“.

Trotzdem, 45,6 % der Wähler haben mich gewählt- ein Ergebnis, mit dem ich zufrieden bin. Ein solches Ergebnis ist aber- und vor allem- auch Ihnen zu verdanken. Ohne Ihr unermüdliches Engagement hätten mir niemals so viele Menschen ihr Vertrauen geschenkt. Sei es bei den Canvassing- Terminen, bei den Infoständen, bei den „Vor- Ort“ Terminen; es gab immer jemanden, der mir zur Seite stand. Nicht zu vergessen, die vielen Freiwilligen, die meine Flyer verteilt und eigene Prospekte kreiert haben. Da ehrenamtliches Engagement in der heutigen Zeit leider nicht mehr selbstverständlich ist, gebührt Ihnen mein besonderer Dank!

Ich habe in der Zeit des Wahlkampfes nicht nur Koblenz noch besser kennen gelernt. Meine über 200 Termine brachten mich auch Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern von Koblenz, noch näher.
Und auch wenn ich weiterhin Oberbürgermeister von Lahnstein sein werde, so hoffe ich doch, dass die Verbindung nicht abreißen wird.
Ein Sprichwort sagt: „Viele Menschen treten in Dein Leben- aber nur wenige hinterlassen Spuren in Deinem Herzen.“ Sie alle haben bei mir „Spuren“ hinterlassen. Ich habe viele von Ihnen kennen gelernt und Freundschaften gewonnen, die bestimmt auch in Zukunft halten werden. Ich werde jedenfalls immer gerne in Koblenz und bei Ihnen sein: Versprochen!

Bis dahin viele Grüße

Unterschrift Labonte

Unsere Region braucht ein heimisches Bier. Auf den Erhalt der Königsbacher Brauerei stießen Nikolaus Roth (von links), Gerd Rausch, Betriebsratsvorsitzender der Königsbacher Brauerei, Regine Eschenauer-Haxel, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende, Marie-Theres Hammes-Rosenstein, Achim Hütten und Walter Weinbach gestern im Sudhaus der Brauerei an.  Foto: Peter Karges

Beabsichtigter Verkauf der Brauerei soll verhindert werden – Heimische Bürgermeister appellieren an Karlsberg

Seit 1669 gibt es die Königsbacher Brauerei. Die mehr als 300-jährige Tradition könnte allerdings bald enden, denn die Karlsberg Brauerei steht in Verhandlung über den Verkauf ihres Tochterunternehmens. Koblenz ohne Königsbacher – für die heimische Politik ist dies nicht denkbar. weiterlesen »

Koblenzer Union Ausgabe Oktober / November

Bericht vom Kreisvorsitzenden Leo Biewer

Michael Fuchs ist der klare Sieger in Koblenz. Mit 44,1 % hat er ein gutes Ergebnis erreicht und die Koblenzer SPD deutlich distanziert. Die SPD in Koblenz hat keine Abgeordnete mehr im deutschen Bundestag. Für Ursula Moog hat nicht einmal Platz 10 der SPD Landesliste gereicht.

Herzlichen Glückwunsch an unseren Fuchs. Wir wünschen ihm weiterhin eine glückliche Hand in Berlin für Koblenz und unser Land.

Peter Labonte hat in Koblenz ein ordentliches Ergebnis erreicht. Leider ist er nicht unser neuer Stadtchef. 24849 Koblenzerinnen und Koblenzer ( 45,6 % ) haben Peter Labonte gewählt. Er hat damit das CDU Wählerpotential ausgeschöpft und sogar mehr Stimmen als Michael Fuchs (Erststimmen: 23792) erhalten. Unser Dank gilt Peter Labonte für sein riesiges Engagement im Wahlkampf und allen Wahlhelfern, die ihn Tag für Tag unterstützt haben. Meines Erachtens haben insbesondere nachfolgende Gründe zur Niederlage beigetragen:

  • Eigene CDU Leute oder der CDU zugeordnete „Persönlichkeiten“ haben sich für den Gegenkandidaten öffentlich ausgesprochen und die „überparteilichkeit“ des SPD Kandidaten damit unterstützt.
  • Der SPD Kandidat konnte die FBG für sich gewinnen.
  • FDP, Grüne und BIZ haben sich für Peter Labonte öffentlich nicht aus- gesprochen. Somit fehlten ihm Stimmen aus dem bürgerlichen Lager außerhalb der CDU.

Unser Aufgabe wird es nun sein, den neuen SPD Oberbürgermeister zu fordern und vom ersten Tag an zu stellen. Partei und Fraktion sind hier gefordert.

Zum Schluß danke ich noch mal allen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern für Ihr Engagement.

Ich wünsche allen schöne Herbstferien.

Ihr Leo Biewer

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